7 ways online meetings make remote workers more productive
 

Online-Meetings: 7 Gründe, warum Online-Meetings für Telearbeiter produktiver sind

Telefon- und Videokonferenzen mussten in der Vergangenheit viel Kritik einstecken. Viele waren der Meinung, dass persönliche Treffen natürlich besser sind. Doch Stuart Constable fand heraus, dass Online-Meetings für Telearbeiter effektiver sein können. Solange Sie über die richtige Technologie verfügen, können virtuelle Meetings Zeit sparen und die Produktivität steigern.

„Hallo, schön Sie kennenzulernen. Können Sie mich hören? Ja, klar und deutlich. Klasse! Wie geht es Ihnen unter den gegenwärtigen Umständen?“

Diese Unterhaltung kommt Ihnen sicher bekannt vor. Viele von uns nutzen Abwandlungen davon, da Konferenz- und Videoanrufe momentan der einzige Weg sind, etwas zu besprechen.

Als wir noch vom Büro aus arbeiteten, kamen solche Besprechungen oftmals ungelegen. Möglicherweise benötigten die Menschen einfach nur etwas Zeit, um die Fähigkeiten für effektive digitale Meetings zu erlernen – und das nicht nur im Büro, sondern allgemein. Mittlerweile haben wir gelernt, die Audioqualität zu verbessern, die WLAN-Verbindungen zu Hause zu optimieren und richtig auf unangenehme Situationen zu reagieren, zum Beispiel wenn mehrere Gesprächsteilnehmer gleichzeitig zu sprechen beginnen.

Es stellt sich also die Frage: Sind Online-Meetings für Telearbeiter besser als „richtige“? Womit ich meine: Sind sie effektiver? Hat die Menschheit Fortschritte bei der Kommunikation über Bildschirme und Headsets gemacht?

 

Hier ist meine ganz persönliche Liste dessen, was meiner Meinung nach geschehen ist, seit wir uns nicht mehr persönlich treffen können:

  1. Meetings fallen kürzer aus, weil die Teilnehmer sich auf das Wesentliche konzentrieren. Bildschirme laden nicht zum Small Talk ein.
  2. Wir hören einander besser zu. Dank Bildschirm und Headset tauchen wir in den virtuellen Raum ein. Auch die mitunter mangelhafte Audioqualität mancher Gesprächspartner zwingt uns, uns mehr zu konzentrieren.
  3. Wenn Sie hingegen nicht zu den Hauptakteuren einer Besprechung gehören, können Sie auch einfach nur zuhören und sich nebenbei anderen Dingen widmen, indem Sie Ihren Ton stumm- und Ihre Videoübertragung ausschalten.
  4. Meetings lassen sich zügig und problemlos anberaumen, da Sie kein Besprechungszimmer buchen müssen.
  5. Offene Punkte aus Meetings gehen im Alltag nicht verloren, da Chat-Feeds die Unterhaltung am Laufen halten.
  6. Es finden weniger willkürliche, unnütze Meetings statt: ein Meeting ist entweder nötig oder unnötig.
  7. Es ist einfacher, ein Meeting zu verlassen. Aus irgendeinem Grund erlaubt die Netiquette Mitarbeitern, sich aus Onlinemeetings abzumelden, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Früher musste man noch aufstehen und den Raum verlassen.

 

Wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Sichtweise. Jedoch habe ich mit Kollegen und Freunden gesprochen, die das Gleiche erlebt haben.

 

Bislang war Produktivitätsabfall einer der wichtigsten Einwände gegen das mobile Arbeiten. Doch dadurch, dass uns immer mehr Informationen auf Abruf bereitstehen, hat es stattdessen womöglich sogar einen Produktionsschub gegeben.

Verglichen mit der Arbeit im Büro haben Mitarbeiter nun mehr Zeit, um Dinge zu erledigen, da sie weniger Zeit in Meetings verbringen. Außerdem können Pläne und Entscheidungen jetzt noch schneller erstellt bzw. getroffen werden, da Meetings einfacher zu organisieren sind und effektiver ablaufen.

Es gibt zahlreiche Statistiken, die meine Thesen untermauern. Hier ist eine Airtasker-Studie von 2020: Mobile Mitarbeiter arbeiteten durchschnittlich 1,4 Tage mehr pro Monat (16,8 Tage mehr pro Jahr) als Angestellte in Büros.

Eine Sache, die meines Erachtens klar hervorsticht, ist, dass die Technologie dem Job gewachsen sein muss. Einem Valoir-Bericht vom Mai 2020 zufolge verbringen Arbeitnehmer im Durchschnitt 3 % ihres Tages mit arbeitsbezogenen technischen Problemen.

Ich persönlich nutze ein ThinkPad X380 Yoga und dies ist ein Lenovo-Blog, also werde ich naturgemäß davon schwärmen. Aber um ehrlich zu sein: Es ist wirklich ein tolles Gerät. Und wenn Sie es mit anderen unterstützenden Technologien kombinieren, erreichen Sie ein solch hohes Maß an Komfort und Funktionalität, dass effektive Online-Meetings gewährleistet sind.

ThinkSmart View ist beispielsweise ein Gerät, das für Online-Meetings optimiert wurde. Es handelt sich dabei um eine praktische kleine Erweiterung Ihres PCs, gedacht für die Kommunikation und grundlegende Verwaltungsaufgaben.

Sie können Video- und Audioanrufe tätigen, während Ihr Hauptbildschirm für produktive Aufgaben frei bleibt. ThinkSmart View enthält intelligente Funktionen wie das Starten von Microsoft Teams mit nur einem Knopfdruck. Das integrierte Mikrofon und die Lautsprecher bieten Ihnen und Ihren Gesprächspartnern hervorragende Audioqualität.

Ich will gar nicht versuchen, vorherzusagen, wie sich die Geschäftswelt ändern wird, wenn die Büros wieder öffnen. Aber ich wäre nicht überrascht, wenn die Telearbeit in den kommenden Jahren eine weitaus größere Rolle spielen würde.

Für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter sind die wirtschaftlichen Vorteile erheblich, selbst wenn man nur die Reisekosten berücksichtigt. Wenn Unternehmen eine spürbare Produktivitätssteigerung feststellen, wovon ich stark ausgehe, wird der Geschäftsnutzen unbestreitbar sein.

Das soll es fürs Erste gewesen sein. Wo habe ich jetzt die Kekse stehen lassen?

 

 

Stuart Constable - Author

Stuart Constable