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Keine Chance den Zombies!

Wir befinden uns mitten in einem riesigen Cyberkrieg zwischen Hackern. Sie kämpfen darum, immer mehr unserer Geräte zu übernehmen und sie zu Zombie-Bots zu machen, sogar mit Hilfe von Aquarien. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz starten Hacker außerdem gezielte Angriffe auf einem immer höheren Niveau. Wir müssen uns wehren und unseren Systemen neues Leben einhauchen. Und jetzt können wir das auch, mit KI-basierter Sicherheit und Lösungen, die umfassenden Schutz bieten, meint Thorsten Stremlau, CTO Commercial Space bei Lenovo.

 

Die Schlacht, die um unsere Unternehmen herum tobt, ist nicht immer leicht zu erkennen, aber sie findet statt. Leider bemerken wir sie erst, wenn sie sich auf unsere Systeme auswirkt.

Es ist der Cyberkrieg zwischen Hackern, die darum wetteifern, mit der Cloud vernetzte Geräte unter ihre Kontrolle zu bringen.
Indem diese Hacker verschiedene Sicherheitslücken ausnutzen, rekrutieren sie ihre Bots für Angriffe.

Früher benötigten Hacker nicht allzu viele Zombies, um Erfolg zu haben: Eine kleine Gruppe aus Gleichgesinnten, die zu einem abgesprochenen Zeitpunkt eine Verbindung mit einer Website herstellten, konnten diese zum Absturz bringen.
Doch mit dem Hosting in der Cloud – über AWS, Azure, Google und ähnliche Dienste – wäre jetzt wohl ein gleichzeitiger Angriff zehntausender „Soldaten“ erforderlich, um eine Website außer Betrieb zu setzen.

Letzten Endes ist es das wert. Erfolgreiche Attacken, ob damit Bitcoins zu stehlen oder sich Zugang zu Daten von Hunderttausenden Kreditkarten zu verschaffen, bringen Hackern enorme Gewinne ein.

Der Aufstieg der KI-Generäle

Moderne Hacker haben die finanziellen Mittel, um in immer raffiniertere Systeme zu investieren. Das bedeutet, sie können sich jede Menge Bots leisten, die von modernsten KI-Algorithmen gesteuert werden.

Diese Lösungen auf der Grundlage künstlicher Intelligenz ermöglichen Hackern koordinierte Anschläge auf Unternehmen wie das Ihre, die jede normale Sicherheitslösung überfordern. 


Zuvor waren es nur einzelne Angriffe aus einer Richtung. Ob Viren, Außerbetriebsetzung oder Phishing, sie fanden isoliert statt.
Jetzt sind sie vollständig koordiniert und kommen aus allen Richtungen auf einmal. 

Es genügt nicht mehr, wie der Junge im niederländischen Sprichwort einen Finger in ein Loch im Deich zu stecken, um eine Katastrophe zu verhindern. Jetzt brauchen Sie viele Finger.

Und die Angriffe sind gnadenlos. Es gibt keine Pause zwischen einzelnen Vorfällen, um die Systeme wiederherzustellen und zu schützen.

Die exponentielle Zunahme der Anzahl der Geräte, die über das Internet der Dinge vernetzt sind, bedeutet auch, dass die Angriffe von den unwahrscheinlichsten Orten her kommen – zum Beispiel von einem Aquarium, wie ein Casino in den USA zu seinem Schaden herausfinden musste.

Sensoren im Aquarium, die Temperatur und Sauberkeit überwachen sollten, waren mit der Cloud verbunden. Hacker nutzten die schwachen Sicherheitsvorkehrungen um die Sensoren herum aus, um auf das Netzwerk des Casinos zuzugreifen und Tausende Kundendateien zu stehlen.

Was ist also zu tun?

Bekämpfen Sie KI mit erweiterter Sicherheit

Die beste Möglichkeit, KI-basierte Angriffe abzuwehren, besteht in noch fortschrittlicherer künstlicher Intelligenz und modernsten Sicherheitslösungen.

Schwache oder gestohlene Passwörter beispielsweise sind nach wie vor einer der größten Schwachpunkte, die bei 81 % der Sicherheitsverletzungen von Hackern genutzt werden1. Führen Sie daher eine Authentifizierung ohne Passwörter ein. So gut die KI-basierten Systeme zum Hacken von Passwörtern auch sein mögen, sie nützen nichts, wenn es kein Passwort zu knacken gibt.

Außerdem gibt es KI-basierte Lösungen zur Erkennung von Eindringlingen und zur Beseitigung von Bedrohungen, wie jene, die in Lenovo ThinkShield zum Einsatz kommen und Unternehmen die nötigen Sicherheitstools bieten, um aufkommende Bedrohungen abzuwehren.

Es gibt auch Schutz für Ihre IoT-Infrastruktur, nämlich den Lenovo ThinkCentre Nano. Er bietet einen Edge-Server mit vollem Funktionsumfang, der zusammen mit Lenovo ThinkShield einen umfassend abgesicherten Gateway schafft.
Zusätzlich sorgt Lenovo ThinkShield für Rundum-Schutz, indem es nicht nur die physischen Geräte schützt, sondern Sie auch online absichert und Ihre Daten und Ihre Identität bewacht.

Solche Lösungen sind die beste Methode, um die Sicherheitsschulden in Angriff zu nehmen, die entstehen, wenn Ihr Unternehmen schneller wächst als sich die Sicherheitsmaßnahmen anpassen lassen. 
Mehr dazu erfahren Sie in unserem letzten Blogbeitrag und unserem Webinar http://www.think-progress.com/windows10/#webinar.