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Erfolgreiche Windows 10-Migrationen

SO WECHSELN SIE ERFOLGREICH ZU WINDOWS 10

 

Es ist nicht einfach, eine Unternehmensorganisation auf ein neues Betriebssystem umzustellen. Aber mit der richtigen Planung und dem richtigen Partner kann es problemlos funktionieren. 

In diesem Whitepaper vom Redmond Magazine finden Sie die benötigten Informationen, damit Sie sich auf die wichtigsten Elemente für eine erfolgreiche Migration zu Windows 10 konzentrieren können.

  • Anwendungskompatibilität
  • Konfigurationsstatus
  • Bereitstellungsplanung

Ein sanfter Übergang zu Microsoft Windows 10 hat für die meisten Unternehmen höchste Priorität – und natürlich auch für die IT-Manager, die mit dieser Aufgabe betraut sind. Das gilt besonders für Firmen, in denen noch Windows 7 genutzt wird, denn das wird 2020 außer Dienst gestellt. Mit der Übergangsplanung kann nicht zu früh begonnen werden, da es bis zu 18 Monate dauern kann, bis die Kompatibilität aller Anwendungen getestet ist. Die Migration der Mitarbeiter-PCs kann je nach Organisationskomplexität bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen.  Viele Unternehmen haben diesen ersten Schritt bereits getätigt: Im letzten Jahr führten 76 Prozent der Unternehmenskunden aktiv Windows 10-Pilotprogramme aus, der tatsächliche Wechsel hingegen erfolgte deutlich weniger häufig.

Allerdings können zahlreiche Faktoren den vollständigen Wechsel der Organisationen zu Windows 10 beschleunigen. Neben der Tatsache, dass der Support für Windows 7 eingestellt wird, ist Windows 10 auch das letzte große Upgrade dieses jahrzehntealten Betriebssystems. Zukünftig werden neue Funktionen und Verbesserungen, darunter auch Sicherheitspatches und Fehlerbehebungen, im Rahmen von Service-Updates bereitgestellt. Die Kaby Lake Desktop-Prozessoren der 7. Generation von Intel lassen sich nur mit Windows 10 nutzen und die meisten PC-Hersteller legen den Schwerpunkt für ihre neuen Geräte ebenfalls auf das Betriebssystem der nächsten Generation.

Auch die Erwartungshaltung der Benutzer an Anwendungen und Geräte ändert sich: Die höhere Flexibilität der eingesetzten Tools ist wichtiger als je zuvor, ebenso wie der einfache Zugriff auf Lösungen und die Anpassung der Benutzererfahrung für das effizientere Arbeiten. Die IT muss all dies zusammen mit den Veränderungen, die das für die herkömmliche Verwaltung, Steuerung und Sicherung der PCs mit sich bringt, umsetzen.  Gleichzeitig muss die IT die geschäftlichen Anforderungen erfüllen und neue Technologien immer rascher übernehmen, da innovative Produkte schneller als je zuvor auf den Markt drängen.

Windows 10 geht zahlreiche dieser Herausforderungen mit der Einführung von Self-Service, Selbstbereitstellung und Selbstreparatur an. Microsoft hat einen großen Schritt unternommen, um den Wechsel der IT von der „altehrwürdigen“ Rolle, bei der ein vollkonfiguriertes System mit vorinstallierten Anwendungen ausgeliefert wurde, das vollständig unter Kontrolle war, hin zu einer neuen Position zu fördern: Hier besteht die Hauptfunktion darin, den Benutzern einen sicheren Zugriff auf die Daten, Anwendungen und Tools zu ermöglichen, die diese auf beliebigen Geräten an ebenso beliebigen Arbeitsorten benötigen.

Doch auch wenn Windows 10 diesen Wechsel der IT-Zuständigkeiten unterstützt, werden die meisten IT-Shops von den Services profitieren, die dieses neue Computing-Modell erweitern. Letztendlich werden die IT-Teams auf Probleme stoßen, wenn sie die Kompatibilität der Anwendungen testen, um ein reibungsloses Upgrade zu gewährleisten, und die Schwachstellen der Software ermitteln, um die Anfälligkeit gegenüber Cyber-Bedrohungen zu reduzieren. Außerdem müssen sie die richtigen Methoden für die Bereitstellungsunterstützung finden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Benutzer gesetzliche Bestimmungen, Konformitätsvorgaben und andere Anforderungen einhalten und in Übereinstimmung mit den Unternehmensstandards handeln. 

Da in Zukunft häufiger Updates für das Betriebssystem ausgeführt werden, sind dies auch keine einmaligen Problemstellungen.

MIGRATIONSVORBEREITUNG

Aufgrund der erheblichen Änderungen, die mit einer Windows 10-Bereitstellung Hand in Hand gehen, muss die IT bei einer solche Migration sowohl die Anwendungskompatibilität als auch Korrekturmaßnahmen kennen und geeignete Konfigurationsmethoden für Images und Bereitstellungen auswählen.

Tatsächlich ist die Anwendungskompatibilität eine der größten Herausforderungen – und Möglichkeiten – bei einem Wechsel zu Windows 10. Anwendungen, die unter Windows 7 ausgeführt werden, sollen auch mit Windows 10 funktionieren. Dennoch können Upgrades oder Patches erforderlich sein, damit sichergestellt ist, dass es mit dem neuen Betriebssystem keine Konflikte gibt.

Obwohl die IT zur Sicherstellung der Kompatibilität einiges leisten muss, kann dieser Prozess der Anwendungskompatibilität langfristig auch zur Optimierung des Unternehmensportfolios beitragen. Wie viele Anwendungen werden genutzt, wie viele Versionen dieser Anwendungen sind installiert, welche Anwendungen bilden die Funktionen anderer Lösungen ab und welche dieser ganzen Softwareprogramme werden tatsächlich eingesetzt? Was kann abgeschafft oder ersetzt werden, was muss bleiben?

In Bezug auf die Konfigurationsprozesse haben Kunden möglicherweise unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Windows 10 bestmöglich auf neuen und bestehenden Geräten installiert werden soll. Beispielsweise bevorzugen viele einen herkömmlichen IT-Ansatz und fügen einige agile Windows 10-Komponenten hinzu. Vielleicht wollen sie zu Windows 10 wechseln und sofort vorhandene Tools und die bestehende Infrastruktur zur Geräteverwaltung nutzen, aber gleichzeitig vorinstallierte Bereitstellungsprozesse einsetzen.  Windows 10 bietet eine einfache Möglichkeit, um Konfigurationseinstellungen auf Geräte zu übertragen. Dabei werden Pakete bereitgestellt, die sowohl für die Anpassung des Startmenüs als auch für erweiterte Sicherheitsfunktionen sorgen. Später möchten diese Kunden möglicherweise noch weitere agile Windows 10-Komponenten wie z. B. das Mobile Device Management (MDM) hinzufügen.

Andere verfolgen vielleicht von Anfang an den modernen Ansatz der agilen IT. Ihre Clean-Sheet-Agenda könnte die Geräteverwaltung über die Cloud, den Einsatz von Azure Active Directory für die umfassende Identitätsverwaltung sowie den direkten Wechsel zum MDM umfassen (dies gilt besonders, sofern es im Unternehmen viele Remote-Benutzer gibt).

Wenn sich Unternehmen auf die Nutzung von Windows 10 auf neuen und vorhandenen Geräten vorbereiten, sehen sie sich mit unzähligen  Konfigurationsaspekten und Bereitstellungsoptionen konfrontiert. Direkte Upgrades sollen beispielsweise die Komplexität verringern, da automatisch alle Daten, Einstellungen, Anwendungen und Treiber vom bestehenden Betriebssystem übernommen werden. Allerdings können Probleme mit der Anwendungskompatibilität entstehen. Die dynamische Bereitstellung ist ein Light-Touch-Verfahren, bei dem vorinstallierte Software auf Hardware übertragen wird, um diese in unternehmensverwaltete Geräte umzuwandeln – das funktioniert am besten bei Organisationen, die in erster Linie cloudbasierte Apps, serverbasiertes  Computing oder virtualisierte Apps nutzen. Andernfalls könnten problembezogene Fragen auftreten, beispielsweise wie herkömmliche Anwendungen für Benutzer bereitgestellt werden sollen. Auch Wipe-and-Load bleibt eine gute Lösung, da Probleme mit Windows-as-a-Service minimiert werden, weil alle zukünftigen Upgrades direkt erfolgen. Diese Methode kann jedoch sehr zeitaufwendig sein.

Die Bereitstellungsprobleme betreffen nicht nur die technische Seite, sondern können z. B. auch die Image-Wiederherstellung, die Geräteverwertung sowie die Kommunikation und die Vorbereitung der Projektbeteiligten umfassen.

SCHRITTE ZUM ERFOLG

Um diesbezüglich die richtige Auswahl zu treffen, benötigt die IT möglicherweise neben dem, was das Microsoft-Modell selbst leisten kann, noch weitere Unterstützung.  Hier kommen Lenovo Services ins Spiel. Lenovo Services unterstützen sowohl die Windows 10-Funktionen als auch die neuen Funktionalitäten, die von den Komponenten der agilen Infrastruktur geboten werden. Gleichzeitig erweitern sie die Microsoft-Prozesse und bieten Lösungen, um einige Lücken zu schließen, die eine vollständige Windows 10-Bereitstellung für die Benutzer blockieren.

Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass die Kunden in Bezug auf die Anwendungskompatibilität, Konfiguration und Bereitstellung auf dem aktuellen Stand sind. Das kann nicht vorausgesetzt werden, da einige dieser Aktivitäten in den Organisationen nicht regelmäßig ausgeführt werden, sodass die IT-Mitarbeiter im Allgemeinen nicht sehr viel Erfahrung damit haben. Lenovo unterstützt die Erfüllung dieser Voraussetzungen mithilfe von Whiteboard-Sitzungen. In diesen werden die Positionierung des Unternehmens und die Zielsetzung als Windows 10-Organisation ermittelt sowie die in dieser Roadmap enthaltenen Problemstellungen identifiziert. Zudem wird bestimmt, wie eine erfolgreiche Migration gewährleistet werden kann.

Beispielsweise gilt es, mithilfe einer gründlichen Ermittlung und Analyse das Anwendungsportfolio zu verkleinern. Das ist nur die erste von zahlreichen inhaltsorientierten Entscheidungen, die das Unternehmen treffen muss. Neben den genannten Rationalisierungsschritten sind noch viele weitere Aspekte zu berücksichtigen: Wenn eine App im Portfolio verbleibt, soll sie dann anders ausgeliefert werden? Soll eine lokale App durch eine Cloud-Version ersetzt werden? Wie sieht die Sicherheitseinstellung in puncto der Ermittlung von bestehenden Softwareschwachstellen und der Risikominderung aus? Kommen noch weitere Aspekte bei der Anwendungsverwaltung zum Tragen? Wie werden die Lizenzen verwaltet? Müssen für die IT automatisierte Workflows und zentralisierte Prozesse geschaffen werden, und zwar nicht nur zur Anwendungsbereitstellung, sondern auch, damit die Benutzer die Anwendungen einfach und effizient anfordern können? Lenovo leitet Ihre Organisation durch diese Fragen und entwickelt die richtigen Lösungen, um sie zu beantworten.

Bei der Konfiguration und Bereitstellung von Windows 10 legt Lenovo den Schwerpunkt darauf, weitere wichtige Funktionen für Wipe-and-Loads, direkte Upgrades und dynamische Bereitstellung anzubieten. Mit den IT-Services von Lenovo steht IT-Managern beispielsweise die Möglichkeit offen, Wipe-and-Load als werkseitig integrierten Service für die automatische Erstellung, Wartung und Bereitstellung von Images einzusetzen. Im Grunde konzentriert sich alles auf die Lieferkette.  Die Lenovo Option für direkte Upgrades fungiert als Erweiterung für die Microsoft-Funktion, topaktuelle Produktivität für bestehende Hardwareinvestitionen bereitzustellen; gleichzeitig werden sowohl Kosten als auch die Ausfallzeit für das Upgrade minimiert. Das umfasst z. B. auch die schnelle und effiziente Ausführung von Funktionen zur Anwendungsmigration von 32 Bit auf 64 Bit.

Dank der Erfahrung und Expertise von Lenovo kann die dynamische Bereitstellung in Windows 10 weiter angepasst werden. Damit können Organisationen die visuelle Darstellung der vorinstallierten benutzerdefinierten Images festlegen, das richtige dynamische Bereitstellungspaket für das Unternehmen zusammenstellen, damit Richtlinien und Hauptanwendungen berücksichtigt werden, und die Aufgabe vereinfachen, um wirklich eine sofort einsatzfähige Erfahrung zu schaffen.

WEITERE UNTERSTÜTZUNG IST AUF DEM WEG

Unter den von Lenovo bereitgestellten Servicefunktionen für Windows 10 ist auch Cloud Deploy. Dieses Set aus integrierten Cloud-Diensten, das Bereitstellungsfunktionen direkt für Kunden bietet, werden IT-Manager sicherlich sehr zu schätzen wissen. Mit diesem Service können Preload-plus-Provisioning-Images sowie angepasste Images im Rahmen einer globalen virtualisierten Bereitstellungsinfrastruktur gehostet werden. Diese Lösung unterstützt Kunden bei der erneuten Image-Erstellung sowie der erneuten Bereitstellung auf Windows 10-Computern und bietet die Wiederherstellung auf die letzten Preload-plus-Provisioning-Prozesse oder die letzten angepassten Images (auch in Bare-Metal-Szenarien). Dafür ist nur ein Internetzugang erforderlich.

Weitere geplante Erweiterungen für Cloud Deploy umfassen die Lenovo-eigene direkte Migration – dabei handelt es sich um einen automatisierten Bereitstellungs- und Migrationsprozess, der sicher über das Cloud Deploy-Portal ausgeliefert wird. Dieser benutzergesteuerte Self-Service ist eine Alternative zu direkten und ggf. nicht unterstützten oder unerwünschten Upgrades.

Ob Unternehmen nun die Verwendung angepasster Images planen oder Bereitstellungsmodelle nutzen möchten: Mit Lenovo Advanced Deployment steht ihnen eine umfangreiche Remote-Bereitstellungsfunktion zur Verfügung. Sie umfasst einen anpassbaren Assistenten für die Selbstinstallation, mit dem Benutzer nach Erhalt ihres Windows 10-PCs die letzten Konfigurationsschritte leicht selbst ausführen können, wie z. B. einer Domäne beitreten oder die Verbindung zum Netzwerk herstellen.

Die Lifecycle Services sind ebenfalls Bestandteil des Lenovo Windows 10-Serviceangebots und gehen auf wichtige, aber manchmal vernachlässigte Aspekte ein. Ein entscheidendes Serviceangebot bezieht sich auf die Ermittlung und Messung der Windows  10-Migrationserwartungen. Damit wird beispielsweise die IT beim Erstellen eines Kommunikationsplans für den Windows 10-Wechsel des Unternehmens unterstützt, in dem die einzubeziehenden Hauptbeteiligten genannt sowie die zu erreichenden Meilensteine und die Schritte zu deren Umsetzung dargelegt werden. Auch die Geräteverwertung muss berücksichtigt werden, um den Kreis für Geräte zu schließen, die mit Einführung von Windows 10 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben, einschließlich aller Sicherheits- und Compliance-Aspekte.

Lenovo spielt den Windows 10-Ball weiter ins Feld und bietet Unternehmen die Möglichkeit, das neue Betriebssystem mithilfe eines PC-as-a-Service-Modells für die Benutzer bereitzustellen. Organisationen, die dieses PCaaS-Angebot als monatlichen Abonnementservice nutzen, stehen automatisierte Funktionen für Beschaffung, Konfiguration, Bereitstellung, Support und Außerbetriebnahme zur Verfügung. Auf diese Weise erhalten die Benutzer die neueste Betriebssystemtechnologie im Rahmen eines OpEx-Modells. Die Organisationen profitieren dabei von einem vorhersehbaren Kostenmodell und optimierter Geräteplanung; für die IT-Teams sinkt der Verwaltungsaufwand, sodass sie sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können.

Als Windows 10 -Migrationspartner unterstützt Lenovo die IT-Manager dabei, auf Basis ihrer Anforderungen und Umgebungen den am besten geeigneten Bereitstellungsansatz zu bestimmen. So können sie eine überzeugende PC-Upgrade-Strategie vorlegen, die verschiedene Aspekte berücksichtigt, z. B. für welche Sicherheitsszenarien möglicherweise neue Geräte mit bereits vorinstalliertem Betriebssystem angeschafft werden müssen. Zudem wird das IT-Management bei der Entwicklung eines stabilen Prozesses für direkte Upgrades unterstützt, mit dem einige der jährlich anstehenden wichtigen Updates für das Betriebssystem – da die Kompatibilität der Anwendungen mit agilen Komponenten getestet wurde – ausgeführt werden können.

Wählen Sie Lenovo als Partner und nutzen Sie unsere Erfahrung mit den bewährten Windows 10-Bereitstellungsverfahren – und der Erfolg Ihrer Windows 10-Migration sowie der Folgeschritte ist vorprogrammiert.

 
 
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