2020: an unrivalled shift in the way we use technology.
 

2020: ein beispielloser Umbruch beim Einsatz von Technologie.

Zwar leben wir in einem goldenen Zeitalter der Technologie, dennoch brauchte es eine Pandemie, um Innovationen wirklich voranzutreiben. Kaum ein Jahr hat einen derartigen Umbruch in praktisch allen Bereichen unseres Lebens bewirkt wie 2020. Und dann sind da noch die Auswirkungen auf die Wirtschaft – kaum eine Branche blieb unberührt von den weltbewegenden Ereignissen.

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Wir haben 2020 in relativ kurzer Zeit, wenn auch unter Zwang, so viel erreicht. Doch was bedeutet das für 2021, sobald sich die Aufregung (hoffentlich) gelegt hat? Wenn 2020 ein Jahr des Improvisierens war, wie können wir dann darauf aufbauen und „gedeihen“ statt bloß zu „überleben“? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf drei Arbeits- und Geschäftsbereiche und beleuchten, wie es nach der COVID-Pandemie in 2021 weiter geht. Wenn Sie mehr über eines der hier besprochenen Themen erfahren und auf dem neuesten Stand bleiben möchten, sollten Sie auf keinen Fall die Lenovo Webinar-Serie versäumen. Hören Sie, wie einige der klugsten Köpfe auf ihrem Gebiet Best Practices zur Lösung Ihrer wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen diskutieren.

 

Es gibt Veränderungen. Und es gibt Veränderungen auf 2020-Niveau.

Das Gesundheitswesen ist mit Veränderungen vertraut. Der Sektor hat sich insbesondere in den letzten 40 Jahren aus verschiedenen Gründen rasant entwickelt: steigende Lebenserwartung, zunehmende Herz- und Lungenerbeschwerden, wachsende Bevölkerungszahlen, Mangel an medizinischem Fachpersonal und vieles mehr. Infolgedessen finden neue Ideen und Technologien im Gesundheitswesen fast immer Anklang.

Doch 2020 rückte das Thema Evolution ins Hintertreffen, stattdessen folgte die Revolution. Glücklicherweise reagierten die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen entsprechend. Zum Beispiel bei der virtuellen Pflege.

Die virtuelle Pflege ist ein Bereich, an dessen Entwicklung Lenovo Healthcare Solutions in den letzten Jahren, und besonders intensiv in 2020, gearbeitet hat.

Die virtuelle Pflege gibt es schon seit Jahren in verschiedenen Formen, in 2021 erwarten wir jedoch eine deutliche Ausweitung. Sie wurde mit Blick auf das Management chronischer Erkrankungen entwickelt und umfasst eine Kombination aus KI und biometrischen Geräten, die Patienten in häuslicher Pflege überwachen, deren Verhalten gezielt steuern und die Kenntnisse medizinischer Experten vereinen, um einen konsistenten Pflegeplan zu erstellen.

Wir gehen fest davon aus, dass Microsoft Teams eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der virtuellen Pflege spielen wird. Teams ist von Lenovo für den Gesundheitssektor konfiguriert und weit mehr als nur ein IM-Tool für den klassischen Arbeitsplatz. Es ist das am schnellsten wachsende Microsoft-Produkt in der Geschichte des Konzerns. Zudem sieht es so aus, als ob Teams in 2021 und darüber hinaus als Kernkomponente in praktisch jeder virtuellen Pflegelösung zum Einsatz kommen wird.

Erstmalig dürften wir endlich ein wirklich vernetztes Patientenaktensystem erleben. Untersuchungsergebnisse, Röntgen- und Ultraschallbilder, Aufzeichnungen und Notizen können an einem Ort aufbewahrt und an medizinisches Fachpersonal weitergegeben werden. Sogar Rezepte werden gespeichert, damit das gesamte Team einen vollständigen Überblick über den Behandlungsplan des Patienten erhält. Das Potenzial, den Pflegestandard zu erhöhen, war noch nie so groß.

Ebenso werden virtuelle Visiten in Microsoft Teams durchgeführt. Die virtuelle Visite ist eine moderne Variante der morgendlichen Visite, bei der die Ärzte mithilfe von Microsoft Teams nacheinander jedem Patienten einen Besuch abstatten. Im modernen Pendant ist jedes Krankenhauszimmer mit einem eigenen Kommunikationsgerät ausgestattet, mit dem die Patienten Anrufe des medizinischen Personals entgegennehmen können. So lassen sich auch während der Pandemie wichtige persönliche Gespräche führen und zugleich die Ansteckungsgefahr reduzieren. Unter anderem werden Telefonate aufgezeichnet, damit Patienten nach einer Operation auf vorangegangene Gespräche zugreifen können.

Ziemlich faszinierend. Wenn Sie mehr über den Wandel im Gesundheitswesen erfahren möchten, sollten Sie sich unser Webinar ansehen: Der Weg zu einem sicheren, virtuellen Gesundheitswesen.

 

Wie steht es um den klassischen Arbeitsplatz?

Lassen wir die traditionelle Büroumgebung hinter uns? Das Modell ist sicherlich auf den Kopf gestellt wurden. Transformationsprojekte, die normalerweise mehrere Jahre in Anspruch nehmen, wurden innerhalb von Tagen umgesetzt. Die Telearbeit wurde rasch zur Norm. Doch alles ging so schnell – wie lässt sich das alles in 2021 noch weiter ausbauen?

Der Wille ist sicherlich vorhanden. 77 % der Unternehmen möchten ihren Mitarbeitern auch nach der Rückkehr zur Normalität die Arbeit im Home Office gestatten. Der Grund dafür: 15 % der Unternehmen verzeichneten im letzten Jahr Produktivitätssteigerungen.

Die Telearbeit stellt gewiss eine zusätzliche Belastung für IT-Teams dar. Remote-Mitarbeiter müssen daher einige IT-Managementaufgaben selbst übernehmen und lernen, wie sich kleinere Probleme lösen lassen. Denn IT-Abteilungen fehlen die Ressourcen, um sich um jede einzelne Anfrage zu kümmern.

Angesichts der zahlreichen Menschen, die im Home Office arbeiten, erwarten wir jedoch einen Boom bei Bildschirmen und Peripheriegeräten der nächsten Generation, z. B. Dockingstations, Monitore, Geräte für verbesserte Audioqualität bei Videokonferenzen und Tools wie ThinkSmart View von Lenovo: ein Smart Device für die Zusammenarbeit, das Verwaltungsaufgaben übernimmt.

Mithilfe der richtigen Tools für flexibles Arbeiten lässt sich die Produktivität steigern. Wie das geht, erfahren Sie in unserem neuen Webinar: Transformation hin zu Remote-Arbeitsplätzen

 

Lösungen für die Bildung

Das Bildungswesen hat ein hartes Jahr hinter sich. Fernunterricht stand ohnehin schon eine Weile im Blickpunkt. Allerdings waren Bildungseinrichtungen gezwungen, ihre Angebote urplötzlich umzustellen, ähnlich wie bei den langfristigen Transformationsprojekten, deren Umsetzung innerhalb weniger Tage erfolgte.

Die Pandemie hat uns daran erinnert, wie wichtig eine ununterbrochene Schulbildung ist. Ständiges Aussetzen und Wiederaufnehmen des Unterrichts hilft niemandem. Deshalb werden wir Unterrichtslösungen für jede Umgebung erleben (bzw. erleben sie bereits), sei es für den klassischen Präsenzunterricht, für ein Hybridmodell, bei dem einige Schüler im Klassenzimmer und andere zu Hause lernen, oder für ein reines Homeschooling-Modell, bei dem Schüler und Lehrkräfte nur digital miteinander kommunizieren.

Die Universität Rom III hat sich kürzlich für Lenovo als Partner für den Fernunterricht entschieden. Mittlerweile sind 220 Klassenzimmer mit dem ThinkSmart Hub von Lenovo ausgestattet, der als bidirektionales Tor für Schüler fungiert und es Lehrkräften ermöglicht, die gesamte Unterrichtsstunde effektiv abzuhalten. Unterrichtsstunden können zum späteren Ansehen aufgezeichnet werden, und über Microsoft Teams kann man mit Mitschülern interagieren und zusammenarbeiten. Wir sind der Ansicht, dass sich dieses Modell 2021 durchsetzen wird.

Mit den richtigen Tools können Lehrkräfte den Lernerfolg ihrer Schüler sicherstellen, ganz gleich, wo der Unterricht stattfindet. Das gelungene moderne Klassenzimmer ist unser Webinar für den Bildungssektor. Darin erfahren Sie, wieso in 2021 mehr Unterrichtsstunden als je zuvor mit einem Mausklick beginnen werden.